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Schmutziges Geld: Was "Oatly"-Hafermilch mit Tierleid zu tun hat

Der Konzern "Oatly!" steckt viel Geld in Werbung - um seine Bekanntheit zu steigern und sein Image aufzupolieren. Doch wer steckt wirklich dahinter?

10/22/2021
  • International
  • Ernährung
Schmutziges Geld: Was "Oatly"-Hafermilch mit Tierleid zu tun hat

Mangelndes Selbstbewusstsein kann man dem Unternehmen nicht nachsagen – auf der Startseite der deutschsprachigen Homepage von „Oatly!“ werden Besucher*innen mit einer provokanten Frage empfangen: „Are you stupid?“ Das passt gut zum restlichen Werbeauftritt des Konzerns, der von Selbstironie bis Zynismus geprägt ist. Das ist das Markenzeichen einer Firma, die in den letzten Jahren enorm gewachsen ist.

Zugute kommt ihr das erwachende Bewusstsein vieler Menschen über die ökologischen Auswirkungen einer Ernährung, die auf tierischen Produkten basiert. Fleisch, Käse und Milch sind nicht nur extrem ressourcenintensiv in der Erzeugung, sie haben auch einen gewaltigen CO2-Fußabdruck. Da kommt eine Milch, die aus Hafer erzeugt wird, gerade recht. Und entsprechend groß ist die Begeisterung über die „Oatly!“-Produkte. Doch wie sich nun zeigt, steckt hinter der schönen Fassade so mancher Abgrund.

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