Ein Monster aus Schnee, Eis und beißender Kälte formiert sich derzeit über den Vereinigten Staaten – und es könnte einer der verheerendsten Winterstürme der letzten Jahrzehnte werden. Meteorologen schlagen Alarm: Bis zu 170 Millionen Menschen sollen in den kommenden Tagen von diesem apokalyptischen Wetter-Inferno erfasst werden. Behörden rufen den Notstand aus, Großstädte bereiten sich auf den Ausnahmezustand vor, und Millionen Menschen könnten unvermittelt in lebensbedrohliche Bedingungen stürzen.
Schon jetzt ist klar: Dies ist kein harmloser Schneefall – dies ist ein naturgewaltiges Unwetter, das das Herz der USA trifft. Zunächst peitscht Schneeregen und heftiger Wind durch Texas und Oklahoma, bevor der Sturm über den Mittleren Westen hinweg Richtung Osten rast. Washington, New York und Philadelphia stehen im Zentrum des erwarteten Infernos – mit den heftigsten Schneefällen seit mindestens vier Jahren. Die Warnungen sind unmissverständlich: Straßen werden unpassierbar, Stromleitungen könnten unter Blitzeis zusammenbrechen, und Verkehrsnetze drohen zusammenzubrechen. Airlines haben bereits Hunderte Flüge gestrichen, während Supermarktregale leergekauft werden, weil die Menschen panisch Vorräte bunkern.
Gouverneure verlautbaren drastische Appelle: „Bleiben Sie zu Hause!“ – aber selbst diese eindringlichen Warnungen können die Wucht der Naturgewalt kaum dämpfen. In Bundesstaaten wie Minnesota und North Dakota könnten Temperaturen auf minus 45 Grad Celsius fallen – eine eisige Todesfalle für jeden, der ungeschützt draußen ist.
Und während sich Millionen auf das schlimmste Winterchaos seit Jahren vorbereiten, meldet sich auch Donald Trump zu Wort – nicht mit Hilfsangeboten, sondern mit einem spitzen Tweet über den Klimawandel, der die Debatte noch weiter aufheizt. Fakt ist: Dieses Wochenende wird die USA nicht nur frieren – sie wird kämpfen. Ein gewaltiger Sturm zieht auf, der das Land in Angst versetzt und zeigt, wie klein der Mensch gegen die rohe Kraft der Natur sein kann.
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