Das geplante Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den Mercosur-Staaten – also Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay – wird seit Jahren vor allem als wirtschaftliches Großprojekt diskutiert. Befürworter sprechen von neuen Absatzmärkten, geopolitischer Erzeugung verboten, Import erlaubt: Was mit Mercosur jetzt bei uns am Teller landet und sinkenden Handelsbarrieren. Doch hinter den Milliardenvolumina, Zollfragen und diplomatischen Formeln verbirgt sich eine deutlich unangenehmere Realität: Mit dem Abkommen könnten noch mehr Lebensmittel nach Europa gelangen, die unter Bedingungen produziert wurden, die innerhalb der EU längst verboten wären.
Erzeugung verboten, Import erlaubt: Was mit Mercosur jetzt bei uns am Teller landet
Mit dem Abkommen kommen noch mehr Lebensmittel nach Europa gelangen, die unter Bedingungen produziert wurden, die innerhalb der EU längst verboten sind.
5/27/2026- Umwelt
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