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      „Ein Pulverfass“: Die vielen Gründe, wieso Waldbrände im Süden immer intensiver werden

      Die Feuerbilanz 2021 ist verheerend: 700.000 Hektar Fläche sind in Europa verbrannt. Doch die Lage ist nicht hoffnungslos – wenn öffentliche Gelder in die richtigen Kanäle fließen.

      10/1/2021
      • International
      • Klima
      • Umwelt
      „Ein Pulverfass“: Die vielen Gründe, wieso Waldbrände im Süden immer intensiver werden
      Santa Coloma de Queralt

      Die Erderwärmung heizt Europa regelrecht ein, wie dem jüngsten Klimabericht zu entnehmen ist. Vor allem der Mittelmeerraum ist ein "Hot Spot”, der zunehmend von Hitze, Trockenheit, Dürren und Waldbränden heimgesucht werden wird. Die Daten des European Forest Fire Information System (EFFIS) zeigen, dass 2021 europaweit mehr als doppelt so viel Flächen verbrannt sind als noch vor fünf Jahren: Zwischen 2009 und 2016 zerstörten Feuer im Durchschnitt jährlich keine 240.000 Hektar. 2021 sind es bereits Ende August fast 700.000 Hektar. Die verheerenden Feuer in Griechenland und der Türkei diesen Sommer könnten also ein Vorgeschmack dafür sein, was den Süden Europas die kommenden Jahre erwartet. Muss sich Europa künftig mit verheerenden Großfeuern abfinden? Experten meinen: “Nein!”

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