Reportage

      Das Elend der Martini-Gänse: Fast immer gestopft und lebendig gerupft

      Ein Großteil der rund um Martini konsumierten Gänse stammt aus dem Ausland - etwa aus China. Dort sind Stopfmast & Lebendrupf legal. Ein Überblick.

      11/5/2021
      • Österreich
      • Tiere
      • Ernährung
      Das Elend der Martini-Gänse: Fast immer gestopft und lebendig gerupft

      Am 11. November – zum Tag des Heiligen Martin – landen traditionell Martinigänse auf Österreichs Tellern. Auch eine Tradition: Die jährlichen Berichte über die Qualen der Gänse durch Stopfmast und Lebendrupf. Diese Tierquälerei wird seit Jahren im wahrsten Sinne des Wortes billig in Kauf genommen. Eine Gans um 5€ pro Kilo hat sehr wahrscheinlich ein kurzes Leben voller Leid hinter sich, sind sich Tierschützer einig.

      Durch den überwiegenden Import nach Österreich hat sich bis zuletzt wenig an der desaströsen Situation der Tiere geändert. Kontrollen in den Herkunftsländern wie Ungarn, Polen oder China sind schwierig und der Handel in Österreich schiebt die Verantwortung über das Tierwohl dorthin ab. Wir haben alle Informationen rund um die Importgänse - und gute Alternativen dazu.

      Jetzt exklusiv lesen:

      Jetzt abonnieren
      Logo Oekoreich

      Werde Mitglied bei oekoreich+ und erhalte Zugang zu unseren Top-Stories.

      Mehr erfahren
      Bereits oekoreich+ Abonnent*in?

      Jetzt weiterlesen

      oekoreich möchte ein bestmögliches Onlineangebot bieten. Hierfür werden Cookies gespeichert. Weil uns Transparenz wichtig ist können Cookies und die damit verbundenen Funktionalitäten, die nicht für die Grundfunktion von oekoreich notwendig sind, einzeln erlaubt oder verboten werden.
      Details dazu findest du in unserer Datenschutzerklärung. Dort kannst du deine Auswahl auch jederzeit ändern.