Im Bio-Garten von Susanne Heine gibt es heuer eine Premiere. Erstmals hat sie Helgoländer Klippenkohl angebaut, eine „alte Sorte und coole Pflanze“, wie sie sagt, „mit imposanten gelben Blüten“; die Samen stammen direkt von der norddeutschen Insel. Feuerbohnen und Zucchini, Weißkohl und Hokkaido, Portulak und Salat sind hingegen bei ihr schon Stammgäste. Und die sieben verschiedenen Tomatensorten wachsen üppig im selbst gezimmerten Schutzhäuschen, zum Teil in der bereits fünften Generation. Daneben - „ich bin ein Kräuterfreak“ - Töpfe voll Basilikum, Rosmarin, Kapuzinerkresse. Und dazwischen: Ein achtzigjähriger Walnussbaum, in dem ein Ringeltauben-Pärchen nistet, ein knorriger Kirschbaum samt Specht, Mirabellen- und Zwetschgenbäume, Wildrosenbüsche, Futter- und Wasserstellen für Wildtiere und ein weitläufiges Gehege für eine ihrer Katzen, die blind ist und äußerst agil.
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7/24/2021- Artenvielfalt
- Landwirtschaft

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