Viele Menschen in Österreich und auch über die Grenzen hinaus sind immer noch empört über den Freispruch im Fall „Schmotzer“. Ein Kater wurde getötet, das ganze auf Video aufgenommen und verbreitet. Die Angeklagten wurden freigesprochen, vor Gericht sprachen sie von einer „Erlösung“ für ein Tier, das bereits zuvor stark verletzt gewesen sein und große Schmerzen gelitten haben soll.
Und genau darum müsste es doch gehen: Tieren helfen. Wir haben den Fall „Schmotzer“ daher zum Anlass genommen, um erneut für Streunerkatzen in Not zu sammeln. Denn tausende Kater und Katzen leben in Elend, ihre unkontrollierte Vermehrung führt zu noch mehr Leid. Der einzig wirksame Weg, um das zu stoppen, ist die Kastration. Genau das ist aber mit Kosten verbunden, die niemand tragen will.
Die neue Sammlung kann hier unterstützt werden, die Mittel fließen ausschließlich in entsprechende Tierschutz-Maßnahmen.
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