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Hilfe statt Hass: Fall „Schmotzer“ löst neue Sammlung für Streunerkatzen aus

Viele Menschen in Österreich und auch über die Grenzen hinaus sind immer noch empört über den Freispruch im Fall „Schmotzer“.

8/14/2026
  • Tiere
Hilfe statt Hass: Fall „Schmotzer“ löst neue Sammlung für Streunerkatzen aus

Viele Menschen in Österreich und auch über die Grenzen hinaus sind immer noch empört über den Freispruch im Fall „Schmotzer“. Ein Kater wurde getötet, das ganze auf Video aufgenommen und verbreitet. Die Angeklagten wurden freigesprochen, vor Gericht sprachen sie von einer „Erlösung“ für ein Tier, das bereits zuvor stark verletzt gewesen sein und große Schmerzen gelitten haben soll.

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Die Berichterstattung hat im Netz nicht nur Unverständnis und Unmut ausgelöst, sondern auch Hass. Im Fokus sind dabei nicht nur die Freigesprochenen, sondern vor allem auch die Richterin. Sogar Morddrohungen seien bei Gericht eingegangen, berichten Medien, eine Reaktion die nicht toleriert werden darf. Denn der Hass macht nichts besser, weder für das getötete Tier noch für andere Katzen und Kater.

Und genau darum müsste es doch gehen: Tieren helfen. Wir haben den Fall „Schmotzer“ daher zum Anlass genommen, um erneut für Streunerkatzen in Not zu sammeln. Denn tausende Kater und Katzen leben in Elend, ihre unkontrollierte Vermehrung führt zu noch mehr Leid. Der einzig wirksame Weg, um das zu stoppen, ist die Kastration. Genau das ist aber mit Kosten verbunden, die niemand tragen will.
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Um Gemeinden dabei zu unterstützen die anfallenden Kosten für tierärztliche Betreuung zu stemmen, hat die Stiftung COMÚN einen Topf angelegt, aus dem ein Teil entsprechender Behandlungen finanziert werden kann. Erst kürzlich wurden 18 Tiere in einer niederösterreichischen Gemeinde eingefangen und kastriert, die Stiftung unterstütze die Gemeinde Weitersfeld mit einem finanziellen Beitrag.

Die neue Sammlung kann hier unterstützt werden, die Mittel fließen ausschließlich in entsprechende Tierschutz-Maßnahmen.


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