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      Gensoja aus China & Palmöl: So unökologisch ist „The Vegetarian Butcher“

      Der britische Unilever-Konzern ist Meister des Greenwashings. Mit der Marke "The Vegetarian Butcher" und der Hilfe einer Hamburger Agentur versucht er gerade die Zerstörung der Welt als ihre Rettung zu inszenieren. Eine Recherche.

      8/2/2021
      • Ernährung
      • Artenvielfalt
      • Landwirtschaft
      Gensoja aus China & Palmöl: So unökologisch ist „The Vegetarian Butcher“

      Eines muss man den Marketingleuten der multinationalen Konzerne bei aller Kritik lassen: Werbung können sie. Oder besser gesagt die Agenturen, die für sie zum digitalen Zauberstab greifen und aus den viel zu oft vorkommenden Verletzungen von Menschenrechten & Umweltstandards in den Lieferketten der Konzerne flugs die Weltrettung entstehen lassen.

      In unserem Fall ist das die Agentur deepblue networks AG aus Hamburg, die für den britischen Unilever-Konzern den Internetauftritt von „The Vegetarian Butcher“ gestaltet hat. Und was einem dort alles geboten wird: Rührige Geschichten, wunderbare Bilder, ja sogar Heilsversprechen von einer besseren Welt, die wir gemeinsam erschaffen können.

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